Da magmich wohl Jemand nicht.

ich hatte euch geschrieben. es ist nicht angekommen. verfluchter dreck. ich geh nun in's bett. wenn es weh tut, wird es mir egal. eine gute nacht wünsche ich euch. <3
30.3.12 23:33


so bleibt die liebe selbst bei nacht

das glück lässt sich nicht zählen, nicht an den handlinien ablesen, unbeschriftete stirne, ein heilendes lächeln ein schöner morgen von vielen, und die farben malen sich wie von selbst. ein traum von geschmack, ohne sich lahm gelegten selbstbaumworte, es heilt alles, was wunden trägt, durch jeden raum und jede verloren geglaubte liebe. ineinander gewachsene hände. ich wünsche mir eine menschenkette aus gedanken, um die ganze welt. umarmend.
14.3.12 22:41


Aber jetzt gerade...

weil die vergangenheit so sicher scheint, schwelge ich so gerne darin, ohne erneut zu leben, nebenbei läuft die zukunft auf endlosschleife im hintergrund.


das haltbarkeitsdatum für traurigkeit ist bald abgelaufen. versprochen.
2.2.12 22:20


2.2.12 22:13


Jetzt sind wir alle Groß
und versuchen jemand zu sein
der wir nicht sind
um nicht zu enden
wie wir waren.
1.2.12 23:29


beispielsweise hier. wie grundlos.

ich halte mir mein herz ins wasser, splitter fallen ab vom regenbogen und das'selbe lied, es spielt und spielt es reicht bishin zu mir und meinen füßen, meinem grund und die gründe der liebe.

lieblose gründe, denn die liebe lebt ohne grund.




<3
1.2.12 22:42


Esc Taste

traumstunden, die welten verblassen in zweierlei augen und wimpern sind das tor und riegel, jedes herzens, welches ausgesprochen, und bemalt auf papier sich wellt mit der zeit und vergilbt. dort bleibt die asche stehen, zwischen dir und mir und kein phönix steigt empor, königlich und faszinierend, wunderschön und berauschend. wir sind es nicht. ich ziehe schlussstriche durch deinen namen, für mich bist du nur noch mensch, von wert, mit namen, geburtsort und tag auf die stirnfalte platziert, womit du wanderst durch einen kurzen teil meiner geschichte, die das leben hier schreibt. du verletzt. du betörst. und vernichtest. weil du unglücklich bist.
31.1.12 18:13


man will nie das gewollte

den kopf über wasser gehalten per welle dennoch jenseits,diesseits ertrunken. Halb am sterben, lebendig watend durch das gestrandete meergut der erinnerungen. Fäden, marionettenpuppenartig. Sie sind gerissen. Mit der halben lautstärke meines herzens und der neuanfang. Hach. Der geliebte neuanfang. Er riecht so gut und lockt mit der zeit. Und das schreiben, es war mal anders.
26.1.12 22:13


salbei, wie die träume.

dabei sind wir alle gleich, zerrissen , gerissen, verbissen in das leben gelebte lieb dich mein, heiraten ausgetrocknete tränen verzwickt und vernarbt in die vergangenheit vernarrt, als wenn diese unsere weiteren wege, gezwungernermasen jeden teil unseres geistes, hinab schickt und bringt. Dort wo nicht's blüht und wir verderben. Wir irren so sehr. Dabei küsst uns das leben jeden tag. Küsst uns feucht in unser haar, welch lockenpracht, diese träume. Wir schlafen, weil wir des lebens nicht müde sind, wir träumen nur zu selten ,inmutten des tages, meinte mal jemand, eine, ich. Ich meine.
15.1.12 21:22


Und wir meinten doch...

zusammen bleiben zu können, hände ineinander getragen, lasten ausgetauscht, verstaut, vertraut, und all das zerbrochene. du hörst, ich spräche, du singst und ich verstehe kein wort von deiner liebe, denn die liebe die du liebst, sie liebt mich nicht.


8.1.12 19:20


verschluckt am herbst. Verschluckt an der vergehenden zeit, an den wachsenden noch kleinen händen die sich gen neuen träumen schmiegen. Und neue silben die du lernst. Du krächst, du lachst, du weinst nicht im stillen, leidest nicht hinter masken, bist die ehrlichkeit in felsenfester die meinen erinnerungen. Alles.
25.11.11 21:44


worte die gefehlt haben, mitten im herbst

und wir singen alle das selbe lied, flüstern die bäume, im laubregen. Wo blätter auf lippen fallen die des lügens leid tragen, verschwommen geschmückt im kleid der jahreszeiten. Das ist, was nicht verlernt werden kann. Die liebe , nie allein auf jedem nackten ast. Und hallo herbst. Hallo herbstkind, wie du lächelst im schlaf, wärend ich dich wiege. In mutterarmen schläfst du so sacht, und ich streiche dir, mit federfingern über die augenlider. Ich habe dir ein eigenes herz gebastelt, manchmal wild schlagend in deiner brust. Ich höre es bis hier hin. Mein kind. <3 Mein zauberhaftes herbstkind. 10.10.11 :*
8.11.11 20:56


einmal noch warten und zweimal leben dann.

abwarten. Auswarten. Sich heilen von innen heraus und herbstblühen mit vanilleduftkerzen. Halblaut läuft das radio im huntergrund, die zeit spielt verrückt und lieder mit stimmen aus wunderkehlen singen mir schlaflieder. Ich warte und warte. Bin des wartens nicht so schnell satt. Noch immer halte ich dich nur in gedankenbildern, ausgemalt, friedlich, in meinen warmen armen, ich liebe dich. Bald ... Bald. Ist es soweit, sonah.
29.9.11 18:31


vorfreudejauchzen

Und ganz nebenbei, sagen wir dem Sommer, der nicht mal im schatten unter baumwipfeln zu finden war diesjährlich tschüss.

eingeatmete frühlingsgefühle, die duch den winter kommen wollen. kein hauch von staub legt sich auf mein herz, und freiheit duftet in meinen kastanienbraunen haaren. sommersprossen, zum zählen, wünsche ich mir, mit wach geriebenen augen und langen dunklen wimpern. ein schönes mädchen, mit grüpchen. ich betrachte schon die wunder die ich jetztzeitlich vollbringe, und teile meine nester für sie auf. am 03.10.11 soll es soweit sein. sagen die ärzte.

05.10.11 sagt deine mutter hier. :*


23.8.11 13:51


Und Worte aus Sehnsucht, schenke ich mir.

sichausgekummert.

die welt, wir, einsilbig in unseren herzen, zweisilbig in unseren schlägen.
ein ich ein du ein beisammen sein.

weltengesang, dem baumblätterrauschen in fremden ohrmuscheln horchend, weise ich dem pinsel den weg zu einem gemälde meiner selbst. und warte auf antwort und reaktion. das tapfer bleiben, liegt mir in den wurzeln meiner träume. das aushalten, hat man von so manchen seemenschen gelernt, die in jeden sturm mit ihren nach salz und freiheit duftenden seelen ausfahren um goldfische der gedanken zu fangen und ihre herzen damit nähren. und ich will standhaft bleiben, inmitten dieses sturmes aus zukunft und gewissenlosigkeit. aus selbstsucht und den kalten regenschauern, die trockenheit vertreiben.

unsichere schönheit ich. selbst schenke ich mir blumenbänder und eine schaukel, brücken aus gefieder, auf denen ich so weich, zart, lieblich liege, falls ich nach schlaf in den endlosscheinenden wachen stunden meines lebens suche.


31.7.11 21:00


Weissheitsfloskeln.

Hier, vor meinem Fenster stehe ich, auf den Sommer wartend. Hinter Gardienen vor kälte versteckt. Die Guten alten Freunde, und mein Herz lebt auf, in den ach jetzt schon so vielen Momenten. und lächelgesichter begleiten mich auf all meinen Wegen.

wie worte sich anfühlen, wenn sie ganz leise gesprochen werden. Geflüstert, in alle Menschenwelten jedes einzelnen  körpers.

Lebt. Seht den Sinn darin zu fühlen, wie kein anderer fühlen kann, außer ihr selbst, mit der gewissheit, stätig ständig zu fallen und dabei schon an's wieder'aufstehen zu denken.


25.7.11 10:25


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.