...Glänzend Hell wie Sommer.

sonnengefärbte lockenpracht. welch wunderschöne augenfarbe du doch hast. regenbogenhaut die nach sommer riecht. und ich lege dir die wärme die ich so liebe. zwischen deine lippen. hauche dir schneeflocken in zierde auf dein gemüt. die feuchte erde zwischen meinen fingern umarmen und das leben riechen können. ein aufblinzeln der hellwachen welt. und die laternenlichter ,begleitet von kinderstimmen und gelächter, gleiten mit fingerspitzen aus licht in die lebende dunkelheit.

 

 

 
so meine lieben :'D ich habe es mal
wieder geschafft mich zu erkälten. ich weiß auch nicht.
bazillen & bakterien lieben mich anscheinend zu sehr :D haha.
ist das nicht wunderschön *hüstel* xD
ich wünsche mir mal selbst gute besserung & ich werde wohl erst
morgen eure kommis benatworten können.
meine mama wird mich mit vorwurfsvollen blicken regelrecht
bombadieren, wenn sie mich erwischt wie ich grinsend
vorm pc hocke und liedchen träller.
und ich habe keine lust auf krieg. wirklich nicht.
ich verkriech mich wieder unter die bett'decke.
:D
 
Einmal  einen richtig schön ,
wangenkuss geben. ♥
 

 

3.11.09 13:32


Ich komme nicht mehr mit.

Mein Leben rennt mir zu schnell über die Autobahn.



kurzer nachtgedanke.

5.11.09 23:18


ein bisschen. die schwarze witwe heiraten.

sonnengefärbtes moos über deine hautnarben, die tränen die einst geweint wurden liegen schlaflos in pfützen der vergangenheit. vergessendes gefühl der einsamkeit. ich wünsche es dir so sehr. ich wünsche dir.mir ein 'paar .flügel. vielleicht zum fliegen gedacht. und die höhenangst reißt dich auf den boden jener unwissenden traumlosen gestalten.

[ durch den hochzeitsschleier, kann man die braut nicht sehen. die sich stellt. dem ehemann. fragwürdige augenblicke. mit einem lächeln und freudentränen getarnt. sie will ihn nicht. er will sie. sie heiraten. sie werden unglücklich. glaubt mein nichtenherz. 'sie sind schon unglücklich' ]

 

 mein wochenende war.
eigenartig. wie war deines ?
einzigartig.

 mir ist doch tatsächlich eine laus über die lebe gelaufen
:'D es kitzelte. mein onkel & das tantengesicht,
wollen bestimmt bald heiraten.
sie will geld. er hat geld.
sie verlagt. er gibt.
weil er sie liebt.
weil sie ihm ein kind geschenkt hat -
als er die hoffnung schon zu den
'aufgegebenen sachen' legen wollte.
ich wünsche ihnen das beste.

sie soll besser werden.
er soll sie besser machen.

er macht sie  bestimmt menschlicher.
♥ hoffen wir es.

 

 

 

8.11.09 21:31


Stürme in Regentropfenbildern.


ich lege mich in den wind, versuche zu schlafen während stürme über kopfgedanken toben und stimmen in mir versagen. das gesprochene wort ablegen. zur seite schieben. verstauben lassen und vergessen.
 
 
hm.. Buchstabensuppen schmecken mir nicht mehr.
9.11.09 12:01


Sinnlos Sein.

ich will sinnlos sein. mich lebend in die nacht stürzen, die schwarzen wolken trinken und weiße schneetränen auf meinen warmen handflächen leben lassen. die instrumente meiner gefühle haben ihren eigenen takt geschlagen. summen von wahrer liebe in herzgeformter kleidung. angezogen. ausgezogen. in die weite der welt. nur auf ungedachten wegen. unsichtbare dinge berühren. und ich weiß wie es dir geht, wenn ich die kristalle in deinen augenwinkeln lächeln sehen. mit zehnspitzen über den kalten marmorboden schleichen. die tür öffnen und sie niemals schließen. soll doch jemand einbrechen. in meine welt. er wird sich wohl fühlen. ich habe über den tellerand hinausgeblickt und tupfe die letzten brotkrümel von oma's schöner tischdecke auf meiner fingerkuppe. die gezeichnete flüsse auf sich trägt.
 
 
 
9.11.09 12:16


wie den ersten tag.

baumkronen ohne diamanten. singendes laub im wind.
ich fühle den herbst vergehen. in meinen adern.
in jedem pulsmoment meines seins. ♥
in waldbergen und nachtstraßen der großstädte.
ein meer aus gefallenen blättern. ich will schwimmen.
in den nackten gedanken. meines kopflebens.

lieben, leben. freiheit mit großen schritten.
in die weiten. und ein brennender horizont
grüßt die sonne. mit lieblichen blicken.


 hast du den regen gehört. letzte nacht ?
und den himmel gesehen. wie er feuer fing ?

uha ♥ wie lange ich schon wieder nicht hier war.
verzeiht. ich hoffe ihr habt keine sorgen in euch gehegt & gepflegt.
mir geht es ja gut. :') ich fühle mich nur wie im winterschlaf.
ich habe menschen gesund gepflegt. und mir zeit genommen,
tränenfeuchte wangen trocken zu streicheln.

lebe jeden tag, nicht wie deinen letzten.
das züchtet nur kummer.
lebe ihn. wie deinen aller'ersten.


16.11.09 12:15


Großstadtleben in Momente verpackt.

regennächte mit geschlossenen augenliedern. blätterfluten fallen auf mein herz. sie sind so leicht. so unbeschwert und sie zerfallen zu staub, wenn die zeit es so will. es riecht nach feuchter erde, wenn der regen sich über die nebelwege ergiest.

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mit anzug und krawatte. schwarze lederkoffer und ebenso schwarze schuhe, klappern hastig durch die gänge der großstädte. keiner merkt. das die zeit an einem faden hängt, über all'unseren köpfen. und unsere eigene uhr tickt. stellt den wecker für das ableben und endgültige ausschlagen unseres herzens. welches wir nicht bestimmen können.

uns wurden nur momente geschenkt. die wir füllen dürfen. also lasst es uns tun. geschichten mit lachfalten schreiben. und fruchtbare flüsse mit freundentränen füllen.

 

einfach so. leichtliebend

24.11.09 15:11


Farblose Realität in's Exil.

gespieltes leid auf deinem papier. ich sehe gesichter die ich gerne mag. gespaltene lippen. gefühlte küsse mit stirnfalten voll sorgen. der kuchen backt. geht auf in der hitze. der geruch von süssem whispert durch die flure. kinderherzen lachen. freuen sich auf den alten tatergreiß mit grauem bart & flügellosen fliegenden rentieren. . . später im biologie'unterricht lachen sie, in die vergangenheit hinein. es gibt nicht's unglaubliches. es gibt keine wunder. werden sie sagen. und schon lange verstorben sein. in ihren unsichtbaren särgen der realität. ihrer selbstermalten farblosen realität.

reisst die eisernen ketten der mauern ein. zertrümmert die falsche moral, dieses erwachsenen dasein. betastet eure nicht vorhandenen lachfalten. sie wären so schön. in eure haut geplinselt & getupft worden. wacht auf, aus eurem traumlosen schlaf & fallt in ein ausgedachtes federkissen, welches wirklichkeit wird ... wenn ihr fest daran glaubt.

gerade ein wenig durch die gänge
meines kopfes spazieren gehen und laub fegen.

26.11.09 17:57


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Wir halten

uns fest!


daheim
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damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.