Alles zu leise.

unter dem kalten schnee begraben, hause ich in der warmen
mitte meines herzens. alles steht unendlich still. ich höre
nichts. ich fühle nichts. wandere in gedanken, trampel auf ein
und der selben stelle meines wunschzettels herum. wie ein
verwöhntes kind.  

lesezeichen, in manchen lebensabschnitten meinerseits,
mag ich nicht wieder öffnen.
& ich schweige in rätseln, für dich.

 

 

momentan kein Internet. : ( hm..
ich liebe euch.

 

4.1.10 22:57


hand in hand durch ein vergangenes graubild.

sie lächelte in einem feld aus rosen.
kastanienbraunes haar, zu einem zopf gebunden.
zwischen der zeit selbst stehen geblieben.
wartend, unter trauerweiden.
sie hörte klänge eines pianostückes,
in ihrem rot gestickten herzen,
sanft sich schleichend, in ihre erinnerungen.

in die vergangenheit hinein gehauchte gefühle,

worte in den wolkenbildern lesen,
"dreh dich nicht um, wenn er nach dir ruft"



gerade stecke ich ziemlich in erinnerungen fest.
in einem teich, einem sumpf aus schlam und teig.
& immern noch kein internet. Ahh :'D

 

20.1.10 12:38


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.