auf handballen, gehäuft.

spinnennetze auf meiner haut. staub flimmert auf meinen liedern. geschlossene augen weisen mir den falschen weg,
ich falle nicht. ich fliege. ich gleite. ich falle nicht.
fäden an hand und fuß. marionette. wer lenkt mich durch den dunklen wald, durch die stillen gezeiten, durch ebbe und flut ?  ich bin es, in ungewissheit selbst getaucht, und schreibe diese worte in deine kopfgedanken. du hörst es, in dir sprächen.

 " Grüße Dich, mein Leser,
es freut mich, dir  in gedanken beim lächeln zuzusehen. " : )



alles. wirklich alles, liegt auf meinen fingenspitzen.
mein leben, mein rhytmus, meine gefühle.
gehäuft, zu einer faust geballt, wenn ich will.
doch reiche ich gerne die hand, & whispere ein 'hallo,
in die frühen morgen & abendstunden.

 

3.2.10 10:50


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.