Kussflecke auf deinem Spiegelbild.

sonnengeleckt. das schwarze haar einer grünäugigen göttin. ein seichtes lächeln. sanft ihre lippen über die meinen. zierlichkeit in ihren worten. menschenhass, in keiner sekunde, keinem winkel ihres auges zu erkennen.so möchte doch jeder sein & neid versperrt einem den weg, ins glückliche dasein. unzufriedenheit, weil man nicht weiß, welch wundervolles selbst man doch besitzt. zu selten in den spiegel geguckt und vor glück des kostbaren lebens geweint. der einzigartigen herzbewegungen. der schläge, an eines absurden gedankens, mit der faust in's traumatisierte gesicht.

 

[ so vieles will ich auf einmal sagen, so oft will ich das ihr meine gedanken sofort auf anhieb lesen könnt. das ihr das gleiche wissen mit mir teilt und ihr die dummheit in euren gedanken, die wut und den hass selbst stillt, mit liebe und grenzenloser vergebung. das ihr die fehler, die einem dazu führen das man neid empfindet erst bei euch sucht. liebt euch selbst und ihr werdet wirklich lächeln. findet das atemberaubende in euren wimpern, in euren narben, in euren muttermalen, in den flecken die ihr auf euren gesichtern tragt. es sind nicht die worte der anderen die euch hässlich machen. am ende endscheidet nur ihr selbst und eure gedanken, ob ihr es wirklich seid.]


 

 

 

9.7.10 15:32


Kopfschmerzen an die Wand gemalt. Katzengeschnurre, es riecht nach Zimt in meinem Zimmer und der geruch von vergangenen Gedanken treibt sich wieder unter meinen Erinnerungsbildern in meinem Sein herum. Vergessen darf man nicht, niemals. 

 

Apfelkuchen.

 

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Mein herz pocht so schwer, so stark. Ächzt nach frischer Luft & möchte aus meiner Brust schlagen. Wie es tapfer weiter kämpft. Ich sollte mir ein Beispiel daran nehmen. 

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am nachdenken, wie es weiter geht.
ich brauche keinen zum reden,

ich brauche nur mal eben,
eine umarmung. von dir, & dir. .

und dir. ♥

22.7.10 15:22


Spielplatz

ein kindergrinsen, geschaukelt wird auf dem spielplatz. alte erinnerungen an die vergangenenen tage und an den einen hellen morgen der so lange andauerte, das ich müde wurde zu laufen. aber glücklich mit einem strohhalm in der cola, einem verlorenen zahn in der geschichte. zerkatze knie und das wimmern von gelogenen schmerzen um vom muttertrost selbst umarmt und geliebt zu werden. gesungen, in fremden ausgedachten sprachen. freundschaften wurden nur mit zuckerwürfeln und geteilten kekskrümeln geschlossen.

& mit wasser und erde, formten wir sümpfe aus reinem dreck in den sandkästen und kochten aus kiessteinen und stöckern suppen für die fantasie. "Kallermatsch" .

 

 

unsere haut roch nach freiheit
& wir häuteten uns nach jedemem sonnenbrand.

mir geht es bestens meine lieben. ich geniese den sommer endlich & heute war ich mit meiner kleinen cousine bei meiner Oma. es war wundervoll. wir lieben sie alle & verwöhnen das kind, zweisprachig. im nachhinein, saß ich auf dem alten spielplatz. meinem alten spielplatz. nein. unserem alten spielplatz. egal. der spielplatz. wie oft ich hier geweint & gelacht hatte. ich konnte mich fast hören, in den zwielichtern der straßenlaternen die auf den sand schienen.

 

25.7.10 22:31


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.