Leben über ein Meer, inmitten eines Landes und eines schlagenden Herzens.

gesponnen aus vielen feldern der zeit die mich halten in schwerwiegenden kalten winterstürmen, mich halten an freundesfreunden und bekannten, an blutsverwanten und alten geschichten. die segel gehisst um weiter zu fahren auf den blauen meeren, auf den weichen lippen meiner geschichte, die erzählt wird, von meinen eindrücken und meinen markierungen wie einkerbungen in fremde herzen und fremden freundgetreuen seelenfahnen.

auch wenn ich nicht mehr schreibe,
ich lebe,denke, liebe euch.
ihr seid nicht allein, auch wenn ihr euch
so fühlt. ich bin da. und es gibt tausend worte,
die mit mir für euch sind. ♥
allesamt.


12.12.10 22:03


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.