dem sommer auf den fersen.

sich aufbauschen auf den wiesen sich tollen, in schirmen der pusteblumen schatten finden und unter die augen legen. sich leiten lassen, von der musik, die uns gespielt wird, und dessen geschmack wir in den vogelkehlen verloren haben.

kaum gezählte momente, in meinem leben. zusammengsammelte wortfetzen, die einst gesagt, verstummt hinter den lippen lagen. daraus, das schönste prachtkleid genäht. mit sorgsam, und glück als goldenen faden. und sich lächelnd den weg gebahnt in die herzen eines jeden sonnenscheins auf diesem planeten, auf dem wir atmen, herzschlagend, rennen bis in die tiefen mittagsstunden. um zu reden, zu essen, zu erben.

Wir alle. ♥

 

 


 

7.7.11 13:05


Weissheitsfloskeln.

Hier, vor meinem Fenster stehe ich, auf den Sommer wartend. Hinter Gardienen vor kälte versteckt. Die Guten alten Freunde, und mein Herz lebt auf, in den ach jetzt schon so vielen Momenten. und lächelgesichter begleiten mich auf all meinen Wegen.

wie worte sich anfühlen, wenn sie ganz leise gesprochen werden. Geflüstert, in alle Menschenwelten jedes einzelnen  körpers.

Lebt. Seht den Sinn darin zu fühlen, wie kein anderer fühlen kann, außer ihr selbst, mit der gewissheit, stätig ständig zu fallen und dabei schon an's wieder'aufstehen zu denken.


25.7.11 10:25


Und Worte aus Sehnsucht, schenke ich mir.

sichausgekummert.

die welt, wir, einsilbig in unseren herzen, zweisilbig in unseren schlägen.
ein ich ein du ein beisammen sein.

weltengesang, dem baumblätterrauschen in fremden ohrmuscheln horchend, weise ich dem pinsel den weg zu einem gemälde meiner selbst. und warte auf antwort und reaktion. das tapfer bleiben, liegt mir in den wurzeln meiner träume. das aushalten, hat man von so manchen seemenschen gelernt, die in jeden sturm mit ihren nach salz und freiheit duftenden seelen ausfahren um goldfische der gedanken zu fangen und ihre herzen damit nähren. und ich will standhaft bleiben, inmitten dieses sturmes aus zukunft und gewissenlosigkeit. aus selbstsucht und den kalten regenschauern, die trockenheit vertreiben.

unsichere schönheit ich. selbst schenke ich mir blumenbänder und eine schaukel, brücken aus gefieder, auf denen ich so weich, zart, lieblich liege, falls ich nach schlaf in den endlosscheinenden wachen stunden meines lebens suche.


31.7.11 21:00


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damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
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zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.