so bleibt die liebe selbst bei nacht

das glück lässt sich nicht zählen, nicht an den handlinien ablesen, unbeschriftete stirne, ein heilendes lächeln ein schöner morgen von vielen, und die farben malen sich wie von selbst. ein traum von geschmack, ohne sich lahm gelegten selbstbaumworte, es heilt alles, was wunden trägt, durch jeden raum und jede verloren geglaubte liebe. ineinander gewachsene hände. ich wünsche mir eine menschenkette aus gedanken, um die ganze welt. umarmend.
14.3.12 22:41


Da magmich wohl Jemand nicht.

ich hatte euch geschrieben. es ist nicht angekommen. verfluchter dreck. ich geh nun in's bett. wenn es weh tut, wird es mir egal. eine gute nacht wünsche ich euch. <3
30.3.12 23:33


Ich wollte euch nur sagen,

meine Ewigkeit ist begrenzt.
30.3.12 23:35


ein leichteres wir, gibt es nicht

als wäre es erst gestern, heute, nein vorgestern und morgen, wir bennen die zeit, geben namen, verteilen seelen und gefühle, reichen hände in hände, und legen uns in die arme unserer geliebten, wir sind unbezahlbar aber käuflich, wir reiben aneinander und streiten mit uns und jedem, jene, die unbedacht über die befahrenen straßen eines ihrer ziele gehen.

wir sind nur kleine punkte, und wir verbrennen uns,
wenn wir in's feuer fassen. immer.
denn wir sind schwer.
schwer und masse.

und haben wasser als tränen.
ob fische darin atmen können,
in einem becken voller tränen ?
30.3.12 23:42


zwischen weinbergen.

grau in grau. wir halten farben in unseren händen. bauen türme aus schneeflocken die schmelzen. hallo du sommezeit,die du so riechst nach wassertropfen auf der haut und im haar. bis dahin ist noch lang genug. ich freue mich darauf, im meer zu liegen, zwischen luft und armut an standhaftigkeit.

bis ich dir in's gewissen fasse
und du mir beichtest wer du wirklich bist.
31.3.12 22:51


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.