Part und Klappe die 4.te

bis das warten ein ende hat und man ans ziel kommt, welches auch immer es ist, ein unsichtbarsein und einem meer aus sichtbarem. wellenmeer, wie viele es davon gibt, sich verschwemmen, am strand. ich liege dort. ja dort mit den füßen und den gedanken im sand und dem salzgeruch auf der haut, ob von erinnerungen oder dem der mal war und nun nicht mehr ist. so ist das vermissensein im dasein. manchmal.
11.9.12 10:17


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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.