salbei, wie die träume.

dabei sind wir alle gleich, zerrissen , gerissen, verbissen in das leben gelebte lieb dich mein, heiraten ausgetrocknete tränen verzwickt und vernarbt in die vergangenheit vernarrt, als wenn diese unsere weiteren wege, gezwungernermasen jeden teil unseres geistes, hinab schickt und bringt. Dort wo nicht's blüht und wir verderben. Wir irren so sehr. Dabei küsst uns das leben jeden tag. Küsst uns feucht in unser haar, welch lockenpracht, diese träume. Wir schlafen, weil wir des lebens nicht müde sind, wir träumen nur zu selten ,inmutten des tages, meinte mal jemand, eine, ich. Ich meine.
15.1.12 21:22
 


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Maccabros / Website (16.1.12 06:22)
Zerrissene Leben,
vertrocknete Tränen,
blühende Träume,
lockige Mähnen,
schlafende Hoffnung,
Du bist erwacht,
erkenne das Leben,
DU hast die Macht...

GLg und einen kleinen Extragruß...

Maccabros

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nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
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zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.