man will nie das gewollte

den kopf über wasser gehalten per welle dennoch jenseits,diesseits ertrunken. Halb am sterben, lebendig watend durch das gestrandete meergut der erinnerungen. Fäden, marionettenpuppenartig. Sie sind gerissen. Mit der halben lautstärke meines herzens und der neuanfang. Hach. Der geliebte neuanfang. Er riecht so gut und lockt mit der zeit. Und das schreiben, es war mal anders.
26.1.12 22:13
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Maccabros / Website (27.1.12 06:31)
Meergut der Erinnerungen,
manches wurde eng umschlungen,
anderes ist tief versunken,
ist im Meer der Zeit ertrunken...

GLG

Maccabros

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de


Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.