Esc Taste

traumstunden, die welten verblassen in zweierlei augen und wimpern sind das tor und riegel, jedes herzens, welches ausgesprochen, und bemalt auf papier sich wellt mit der zeit und vergilbt. dort bleibt die asche stehen, zwischen dir und mir und kein phönix steigt empor, königlich und faszinierend, wunderschön und berauschend. wir sind es nicht. ich ziehe schlussstriche durch deinen namen, für mich bist du nur noch mensch, von wert, mit namen, geburtsort und tag auf die stirnfalte platziert, womit du wanderst durch einen kurzen teil meiner geschichte, die das leben hier schreibt. du verletzt. du betörst. und vernichtest. weil du unglücklich bist.
31.1.12 18:13
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Maccabros / Website (31.1.12 19:12)
Der Traum beginnt nun zu verblassen,
das Herz erkennt, was es gefühlt,
die Augen werden von Dir lassen,
dort wo der Name ist verkühlt...

gib Dir/Euch eine Chance, wenn dort noch ein Funken Hoffnung ist - da ist mehr als eine Seele...


/ Website (1.2.12 22:40)
wie ich dich vermisse

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de


Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.