zwischen weinbergen.

grau in grau. wir halten farben in unseren händen. bauen türme aus schneeflocken die schmelzen. hallo du sommezeit,die du so riechst nach wassertropfen auf der haut und im haar. bis dahin ist noch lang genug. ich freue mich darauf, im meer zu liegen, zwischen luft und armut an standhaftigkeit.

bis ich dir in's gewissen fasse
und du mir beichtest wer du wirklich bist.
31.3.12 22:51
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Maccabros / Website (31.3.12 23:26)
Kennen wir uns wirklich richtig,
halte die Gedanken fest,
atme Farben in das Graue,
wenn das Schicksal uns denn lässt...


/ Website (1.4.12 11:17)
wo bist du gewesen?
die ruinen blühen nicht mehr
weil du.
weg bist wie wind. im sommer.
wenn wir körner pflanzen.für staub und wüsten.
in unsere spiegelbilder.die nur schweigen.
wenn gefühle hochkriechen.die arme und beine.
damit wir nicht lieben.


/ Website (3.4.12 23:42)
wie?
du hast ein kind?

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Wir halten

uns fest!


daheim
briefkasten
damals
nimm mich mit,egal wohin
meinveilchen
mail

zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.