Und die einstige Welt versinkt, das Meer, tränenreich gedeckt in blau macht schwüle hitze unerträglich. das schmerzende herz selbst wickelt sich um sich selbst, tröstend, wiederwillig alleine. und man wimmert, jammert, in sich hinein, lauscht echo’s die klingen wie das einst geliebte gegenstück seiner selbst, welches zerbrochen in erinnerungen nur noch exsistiert um zu überleben.

26.7.12 20:55
 


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Maccabros / Website (26.7.12 21:32)
Tauche auf aus diesen Tränen,
lausche auf der Seele Wort,
fühle Herzen in den Sätzen,
jage die Dämonen fort...

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zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.