Part und Klappe die 4.te

bis das warten ein ende hat und man ans ziel kommt, welches auch immer es ist, ein unsichtbarsein und einem meer aus sichtbarem. wellenmeer, wie viele es davon gibt, sich verschwemmen, am strand. ich liege dort. ja dort mit den füßen und den gedanken im sand und dem salzgeruch auf der haut, ob von erinnerungen oder dem der mal war und nun nicht mehr ist. so ist das vermissensein im dasein. manchmal.
11.9.12 10:17
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Maccabros / Website (11.9.12 11:20)
Was immer wir auch je vermissen,
in den Gedanken ist es da,
sei es Person oder Ereignis,
der Wille zeigt es Dir ganz nah…


Grüße für Dich/Euch

Maccabros


naives.dummerchen / Website (13.11.12 22:49)
Die Worte kommen mir durchaus bekannt vor. Und auch, wenn mir die Worte im letzten Jahr kaum über die Lippen und noch weniger auf die Tasten kamen, glaube ich, dass dies meine derzeitige Lage und auch meine Stimmung treffend beschreibt. Danke.


Lyla (31.1.13 16:08)
Hallo, habe gerade Deine Seite entdeckt, wunderschön!!! Leider aber keine neuen Einträge.
Wo bist Du? Was machst Du?
GVLG
Lyla


Maccabros (9.12.14 12:39)
Du fehlst...

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zauberstimmen. ausgewrinkte gedanken. ein reich aus tausend abertausend silben, geschmückt an hals und haut. in meinen armen ich sie wiege. mein leben wird gelebt, meine gedanken ausgesprochen, mancheiner wird flüsternd geschaffen. inmitten deines kopfes, hörst du mich. während du liest, was ich will, das du hörst....


und wir machen uns blind, halten hände an augen, halten hände an herz, und das schlagen wird leiser, das klopfen erstirbt, ich bin wie neugebohren, ohne luft und wasser, ohne zähne und krallen. ich federe. ich friere. es ist winter in jedem unserer silben. ausgesprochen. geflüstert.